Gewindetriebe bestehen aus einer Spindel mit Gewindeprofil und setzen eine Dreh- in eine Längsbewegung – oder umgekehrt – um. Die bekannteste Art sind die Kugelgewindetriebe, die inzwischen in der Praxis fast ausschließlich zum Einsatz kommen und Trapezgewindetriebe, ihre Vorläufer, abgelöst haben. Der Beitrag zu den Berechnungsgrundlagen enthält zunächst einmal eine Definition der Gewindetriebe aus rechnerischer Sicht, bevor Infos unter anderem hinsichtlich der Berechnung von Antriebsdrehmoment, Lebensdauer und Tragzahlen folgen. Im Kapitel zur Montage findet ihr neben einer Montageanleitung auch alles Wichtige zu Toleranzen.
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